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Verkaufsverbot für iPad in China angedroht

Der kompakte Tablet-PC aus dem namhaften Hause Apple erfreut sich weltweit einer stetig wachsenden Beliebtheit. So ist es vor allen Dingen der vielseitige Charakter in Verbindung mit einer weitreichenden Unterstützung des Internets, welcher das iPad so erfolgreich sein lässt. Allerdings scheint dies nicht in allen Regionen der Erde der Fall zu sein. So wurde nun bekannt, dass das unmittelbar vor der Markteinführung stehende neueste iPad der Apple-Familie Probleme mit einer möglichen Veröffentlichung in China hat! Grund für diesen Anlass ist die verschuldete Firma Proview aus der Volksrepublik!

Nach eigenen Aussagen soll selbige alle Rechte an der Bezeichnung „iPad“ im chinesischen Raum besitzen! Um ihrem Unmut kund zu tun, folgte wohl auf die geplante Einführung in China ein Drohbrief an den Konzern Apple. In selbigem werden das Unternehmen mit dem Apfel im Logo und auch alle Zulieferer vor einem geplanten Verkauf in China gewarnt. Diese Informationen waren der Online-Variante der „Süddeutschen Zeitung“ zu entnehmen. Wie bereits zuvor kurz erwähnt, betrifft dieses Verbot nicht nur den Konzern Apple an sich. Vielmehr sind auch alle kooperierenden Lieferanten betroffen und sollen bei einer Nichtbeachtung dieser Androhung mit juristischen Folgen sanktioniert werden, wenn man sich trotz der Drohung für eine Markteinführung in der Volksrepublik entscheidet. Bislang sind sich jedoch selbst Experten unschlüssig darüber, ob es sich hierbei um eine absolut ernst zunehmende Drohung handelt oder ob dies nur heiße Luft ist.

Überraschend erfolgt dieser Schritt jedoch nicht. So befinden sich Apple und Proview bereits seit längerer Zeit im Streit miteinander. Bereits seit geraumer Zeit werden gerichtliche Folgen angedroht, die den iPad-Hersteller bislang jedoch kalt ließen. So hat Proview kürzlich erst versucht, den Verkauf von Tablets aus dem Hause Apple in China über eine einstweilige Verfügung zu unterbinden. Allerdings lehnte das Gericht in Shanghai wenig überraschend diesen Antrag ab. Als Hintergrundinformationen sollte bekannt sein, dass es sich bei Proview um ein verschuldetes Unternehmen handelt, wobei viele Gläubiger in den Reihen Chinas staatlicher Banken zu finden sind. Nach den vorliegenden Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ seien viele der Gläubiger besonders daran interessiert, den Streit gegen den Konzern mit dem Apfel im Logo für sich zu entscheiden. Darüber hinaus ist interessant, dass sich die China Development Bank sowie die Bank of China selbst als Eigentümer des Markennamens „iPad“ in China bezeichnen. Seitens Apple dürfte diese Reaktion nicht lediglich eine weitere Welle gegen den Bug bedeuten! Vielmehr empfiehlt es sich, dieser Auseinandersetzung größte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, da es sich hierbei um einen Rechtsstreit mit politischen Ausmaßen handelt.

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