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So fällt eine Gartenparty nicht ins Wasser

Wer kennt nicht folgendes Szenarium? Man freut sich wochenlang auf die Gartenparty und im Endeffekt regnet es in Strömen. Häufig war es so, dass viele Partygäste nicht kamen oder sich ins Wohnzimmer verschanzten. Wer sich im Vorfeld darüber Gedanken macht, was bei Regen passiert, erspart sich böse Überraschungen.

Die Terrasse überdachen und vor dem Wind schützen

Generell empfiehlt es sich, eine Terrasse zu überdachen, auch wenn keine Partys stattfinden. Bewohner können so auch bei Regen draußen sitzen und den Garten genießen. Bei einer Gartenparty sollte die Terrasse das Zentrum sein, wo der Griller aufgestellt wird, das Buffet seinen fixen Platz erhält und die Getränkeausgabe stattfindet. Fängt es zu regnen an, bleiben zumindest diese Dinge trocken. Auch können, falls die Terrasse groß genug ist, hier einige Tische und Stühle aufgestellt werden.

Ein Partyzelt für die Partygesellschaft

Für die restliche Gesellschaft wird ein Partyzelt aufgestellt. Solch eines gibt es beispielsweise bei https://www.julido.de/. Der Vorteil eines Zeltes ist, dass die Gäste allesamt im Trockenen verweilen und, dass es am Nachmittag vor der Sonne schützt. An heißen Tagen sitzt kaum jemand gerne mit Partygarderobe in der Sonne, außer es handelt sich um eine Poolparty. Gute Partyzelte lassen sich auf der Seite öffnen, sodass nur ein Dach vorhanden ist, welches eben vor Sonne und Regen schützt. Kommt es zu heftigen Windböen, lassen sich die seitlichen Zeltteile anbringen und es bleibt im Inneren schön trocken.

Statt Grillen, ein Catering bestellen

Grillen macht Spaß, nur nicht bei Regen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, setzt direkt auf ein Catering und bestellt leckeres Essen von außerhalb. Der Gastgeber hat somit weniger zu tun und kann die Party auch genießen. Vor allem dann, wenn das Cateringpersonal auch serviert. Solch ein Catering ist nicht teuer, handelt es sich um eine große Partygesellschaft, kommt einem das teilweise sogar günstiger als Grillfleisch und Co. Dies müsste man sich im Fall der Fälle durchrechnen und im Endeffekt kommt es darauf an, wie viele Gäste geladen sind. Bei 5 Personen ist zum Beispiel ein Zelt nicht notwendig. Bei 20 oder 30 Personen, schon eher. Weil so viele Menschen lassen sich bei Regen auch nicht im Haus unterbringen.

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Ein Partyzelt als Discofläche

Regnet es nicht, lässt sich das Partyzelt zum Beispiel als Disco verwenden. Sicherlich gibt es Freunde oder Verwandte, die gerne DJ spielen und ihr Equipment im Zelt aufbauen möchten. Eine kleine Discokugel dazu und schon ist das Partyzelt perfekt. Elektronische Geräte sollten generell immer in einem Zelt aufgebaut werden. Zu einem Platzregen kann es immer kommen und da ist es vom Vorteil, wenn die Disco bereits im Inneren stattfindet. Ein Mischpult ist bekanntlich nicht leicht und ein einfacher CD-Player ist im Zelt auch besser vor plötzlichem Unwetter geschützt. In der Hektik werden solche Dinge gerne vergessen. Deswegen gilt die Devise, bereits alles von Anfang an, unterzustellen, was wichtig ist, Lautsprecher, Buffet, Getränke etc. Die Tische für die Gäste können im Notfall immer noch ins Zelt transportiert werden. Ums Essen wäre es natürlich schade, und generell sind Nahrungsmittel und Getränke unter der Terrasse besser vor der Sonne geschützt. Nicht nur an den Regen denken, sondern auch an die Sonne, die bei 35 Grad, ziemlich anstrengend sein kann. Wer vorab alles gut plant, muss bei der Party selbst nicht mehr mit Überraschungen rechnen.

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