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Facebook.com – Wie die Idee zum Konzern wurde und wieso die Begeisterung groß ist

Die sozialen Netzwerk sind bereits ein fester Bestandteil der Gesellschaft und das wohl größte und beliebteste ist wohl Facebook. Facebook stellt heute einen großen Konzern dar und ist ebenso verbunden mit einer beeindruckenden Vergangenheit. Wie diese aussieht und wieso sich das Netzwerk an einer derartig verbreiteten Beliebtheit erfreut, erfahren Sie hier im Text.

Wie die Erfolgsgeschichte von Facebook began

Der bekannte Kopf hinter der Idee ist Mark Zuckerberg. Dieser hat bereits im Jahr 2003 einen Vorgänger mit Ähnlichkeiten zu Facebook entwickelt, welches Facemash hieß. Dieses diente als Bewertungsplattform für die Studentinnen der Universität, auf welcher Zuckerberg zu dieser Zeit studierte – die Harvard University. Die eigentliche Geschichte beginnt jedoch im Jahr 2004. Genauer gesagt im Februar des Jahres, in welchem Mark Zuckerberg zusammen mit Dustin Moskovitz, Eduardo Saverin und Chris Hughes die anfangs digitalisierte Version von Jahrbüchern namens Facebook. Zu Beginn wurde dem Projekt viel Skepsis entgegengebracht. Auch die Harvard Universität hatte Bedenken wegen des Datenschutzes. Dennoch wurde aus der innovativen Idee binnen kurzer Zeit ein bedeutender Konzern, der sich als fester Bestandteil im Alltag vieler Personen etabliert hat.

Von der genialen Idee zum Mega-Konzern

Die ersten Erfolge des Projekts machten sich bereits früh auf der Zeitspanne bemerkbar, doch dies hatte viel eher zur Folge, dass die wichtigen Köpfe hinter Facebook das Netzwerk weiter ausgebaut haben, um es noch weiter zu verbreiten. Die Zahl an registrieten Nutzern stieg rasant in die Höhe. Bereits im Jahr 2012 wurde die Grenze von 800.000 Nutzern geknackt und daraufhin folgten viele weitere bedeutende Schritte des Unternehmens. So stieg Facebook im Jahr 2012 auch in den Börsenmarkt ein. Heute verfügt das soziale Netzwerk über 1,32 Milliarden Nutzer und war nicht zuletzt wegen des Kaufs von WhatsApp oftmals in den Medien vertreten.

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Wieso Facebook eine solche Begeisterung auslöst

Der Erfolg des Konzerns ist beachtlich. Über ein Achtel der gesamten Weltbevölkerung findet sich an diesem einen Ort und viele davon nutzen das Netzwerk sogar regelmäßig. Eine derartige Begeisterung auszulösen, ist wohl kaum berechenbar. Eine wichtige Rolle für den ausschlaggebenden Punkt des Erfolgs spielen am Ende wohl alle Komponenten und Funktionen des Netzwerks.

Der Schritt in das Netzwerk beginnt mit einer einfachen Anmeldung. Diese ist schnell erledigt und innerhalb weniger Minuten ist man Teil der großen Community. Bereits hier beginnen wohl für viele die entschiedenen Gründe, dem Netzwerk vermehrt Zeit zu widmen. Nach der Registrierung werden die Freunde gesucht. Hier ist Paul. Anika ist auch hier. So werden viele Bekannte und Freunde zur Freundesliste hinzugefügt, womit sich jeder Nutzer in der virtuellen Welt einen eigenen Freundeskreis aufbaut. Dieser kann jederzeit vergrößert und verkleinert werden, was für viele wohl faszinierend sein mag. Eine weitere bedeutende Funktion sind die Profile. Hat eine Person die Freundschaftsanfrage angenommen, so kann die komplette Chronik untersucht werden. Bilder, Einträge und Videos – mit der Timeline kann man vieles über das Leben anderer Personen erfahren und dadurch auch neue Freundschaften schließen aufgrund gleicher Interessen. Die Chronik auf Facebook ist übersichtlich gestaltet, wodurch Informationen schnell vermittelt werden können. Ist die Person in der Freundesliste kann direkt der Chat des Netzwerks genutzt werden. Hier wird ein Überblick über alle Freunde geboten. Wer ist online, wann war die Person zuletzt online und über welches Gerät nutzt die Person das Netzwerk gerade? All diese Informationen werden auf einem Punkt versammelt und mit einem Klick wird direkt das Nachrichtenfenster geöffnet, was den Weg zu endlosen Gesprächen öffnet. Auch dieser Aspekt macht das Netzwerk bei den Usern beliebt. Dazu kann auch das eigene Profil immer optimiert und aktualisiert werden. Bilder, Posts und Videos finden den Umlauf im Freundeskreis.

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Des weiteren tummeln sich in dem Netzwerk auch viele Stars. Deren Seiten können ebenfalls mit wenigen Klicks ausfindig gemacht werden und direkt folgen. Dadurch erhält man auf seiner persönlichen Timeline nicht nur die neuesten Beiträge von Freunden, sondern auch von Prominenten Personen oder anderweitigen Gefällt Mir-Seiten. Die Informationen und Daten, welche bei Facebook auf der Timeline vermittelt werden, entsprechen einer großen Zahl, weshalb das Netzwerk auch schnell mal zeitraubend sein kann.

Facebook auch mobil!

In den letzten Jahren trat Facebook vermehrt auf den Smartphones in Erscheinung. Mit der Entwicklung des Smartphones-Markts wuchs auch Facebook, denn die mobile Version wurde zu einer beliebten App, die sich auf vielen mobilen Geräten findet. Das soziale Netzwerk kann dadurch samt allen Funktionen auch im Zug, Bus, auf dem Balkon oder auch im Wartezimmer genutzt werden. Facebook ist dank des Eintritts in den Mobile-Markt ein Bestandteil vieler Hosentaschen. Die Mobile-App ist besonders beliebt, da sämtliche Funktionen perfekt auf die kleinen Bildschirme angepasst wurden. So findet Facebook auch auf handlichen Geräten und nicht nur vor Laptops oder PCs statt. An der Nutzung unterwegs erfreuen sich ebenfalls viele Personen. Auf die neuesten Informationen von Freunden sowie Stars kann in wenigen Sekunden Zugriff genommen werden.

Die Community des Netzwerks

Für viele ist der Einstieg in das soziale Netzwerk keine Frage. Sobald einige Freunde das Netzwerk nutzen, ist der erste Schritt nicht mehr weit. Es ist vergleichbar mit einem Gruppenzwang, weshalb eben die Community für den Erfolg ausschlaggebend ist. Die Community umfasst über eine Milliarden Nutzer, welche als Ganzes das komplette Facebook ausmachen. Ohne der großen und offenen Community würde Facebook nicht den heutigen Erfolg aufweisen. Die Mitglieder sind dabei oftmals offen und teilen Informationen, was das Zeug hält. Ein neuer Post, hier ein Bild und da ist das Video – Informationen können auf Facebook auf viele Art und Weisen geteilt werden. So entstehen Trends wie zuletzt beispielsweise das Bier-Game. Bei diesem ging es darum, ein Video zu veröffentlichen, in welchem ein Bier auf Ex getrunken wird. Der Trinker darf dabei drei weitere Personen zum Trinken nominieren. Posten diese ihr Video nicht innerhalb von 24 Stunden, sind sie dem Nominierenden einen ganzen Kasten schulden. Solch große Trends beginnen bei einer kleinen Idee, die sich dank der großen Community schnell verbreiten kann. So kommen nicht nur Videos, Bilder, sondern eben auch Spiele in den Umlauf, an welchen sich die ein oder anderen beteiligen und somit einen weiteren Beitrag zur Verbreitung leisten.

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