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Die bekanntesten Cashback-Unternehmen

Für viele ist das Shopping im Internet längst zum Ersatz für den Bummel durch die Einkaufsstraßen geworden. Statt sich im Gedränge die Füße platt zu laufen und durch die verschiedensten Läden rennen zu müssen, um das Gesuchte zu finden, kann einfach und bequem vom heimischen Sofa aus eingekauft werden. Dazu kommen Rabatte und solche Aktionen wie Cashback. Die Möglichkeit, durch wenige Klicks direkt ein wenig Geld vom Einkauf zurückzubekommen, ist eine reizvolle Sache. Aber es braucht auch den passenden Anbieter – und davon gibt es in Deutschland inzwischen so einige.

Was ist Cashback und wie funktioniert es eigentlich

Bereits seit Jahren ist es für Werbepartner der Online-Shops möglich, eine gewisse Provision für jeden vermittelten Verkauf zu halten. Auf diesem Prinzip basiert etwa das beliebte Affiliate-Marketing in Blogs. Die Höhe dieser Provisionen berechnet sich prozentual oder in vollen Beträgen – war aber bis vor einiger Zeit für normale Einkäufer nicht nutzbar. Die Cashback Anbieter geben diese Prozente nun weiter. Dafür meldet sich der Nutzer bei einem Portal an und wählt im Anschluss den Online-Shop aus, bei dem ein Einkauf durchgeführt werden soll. Das Portal zahlt im Anschluss einen Teil der Provision auf das Konto des Benutzers aus. Die Gelder für den vermittelten Verkauf werden also geteilt.

Der Nutzer hat daraus gleich mehrere Vorteile. Er erhält Geld für den Einkauf zurück, auch wenn er sich bereits für einen Shop entschieden hat. Allerdings kann er sich bei der Suche nach einem Produkt auch ganz konkret auf die Suche nach dem Shop machen, der die beste Quote an Cashback gibt. Es ist also eine weitere Möglichkeit, mit der ganz einfach beim Einkauf im Internet gespart werden kann.

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Die besten Anbieter für Cashback in Deutschland

Inzwischen gibt es viele Portale im Netz, die die Möglichkeiten zur Vergünstigung zusammenfassen. So finden sich nicht nur reine Cashback-Portale, sondern auch viele Seiten, die Gutscheine und Cashback miteinander verknüpfen. Wichtig ist beim Vergleich der Angebote vor allem die Frage nach den Provisionen, die Zahl der Partnershops und natürlich, ab welchem Betrag das Guthaben überhaupt auf das eigene Konto ausgezahlt wird. Die folgenden Anbieter sind besonders beliebt:

Qipu: Der wohl größte reine Cashback Anbieter in Deutschland hat über 2000 Shops in den verschiedensten Kategorien als Partner. Die Provisionen sind auf der entsprechenden Unterseite klar ersichtlich und der Nutzer kann nach der Höhe der möglichen Provisionen sortieren. Bereits ab einem Guthaben von einem Euro kann ausgezahlt werden. Aber: Mitunter kann die Gutschrift für den Einkauf bis zu drei Monate in Anspruch nehmen.

Andasa: Eines der Urgesteine für den Bereich Cashback hat die größte Zahl der Partnershops – über 3000 Stück finden sich auf der Webseite. Zwar gibt es sehr gute Provisionen und einige spezielle Funktionen auf der Seite, ein Problem ist allerdings die hohe Grenze der Auszahlung. Erst ab 30 Euro kann das Guthaben auf das Konto oder Paypal ausgezahlt werden.

Preisheld: Bei Preisheld handelt es sich um eines der angesprochenen Mischportale. Auf der Seite finden sich viele Angebote rund um Gutscheine und aktuelle Aktionen. Auch Cashback lässt sich hier bei vielen unterschiedlichen Shops finden. Wer beide Funktionen nutzen und sich nicht nur auf Cashback verlassen möchte, hätte hier ein verlässliches Portal zur Verfügung.

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Diese drei Beispiele stehen für die größten Anbieter für Cashback in Deutschland. Da es bei allen Anbietern – außer Preisheld – außerdem möglich ist, Freunde zu werben und an ihrem Cashback teilzuhaben, kann es sich lohnen, mit Kollegen zusammenzuarbeiten.

Cashback oder Gutscheine für den Einkauf im Internet?

Wer beim Einkauf im Internet sparen möchte, sollte beide Funktionen für sich nutzen. Die Gutscheine bieten meist die größeren Rabatte, lassen sich bei Portalen wie rabattino.de einfach finden und problemlos beim Einkauf nutzen. Cashback hat dafür den Vorteil, dass es dauerhaft verfügbar ist und nicht gesondert vor dem Einkauf gesucht werden muss. Wer in beiden Bereichen aktiv bleibt und sich immer die besten Vergünstigungen für den eigenen Einkauf sucht, kann so aber eine Menge Geld beim regelmäßigen Shopping im Internet sparen.

1 Comment

  • Das Rabattmarkensystem gibt es ja irgendwie schon immer. Fürs Internet habe ich es erst vor ein paar Jahren entdeckt und bin auch bei vielen Anbietern angemeldet. Man muss halt schauen, wo es die größten Rabatte gibt. Entsprechend plane ich mittlerweile sogar meine Einkäufe.
    Selbst wenn ich eine Pizza bestelle oder in den Urlaub fahre, nutze ich ein Cashback-Portal. Ist halt echt günstiger. Aktuell bin ich bei http://bar-sparen.de gelandet und nutze die anderen nur sporadisch.

    Wichtig ist für mich immer eine niedrige Auszahlungsgrenze. Damit steht und fällt bei mir die Entscheidung, ob ich mich anmelde. Alles über 5,- EUR lohnt sich für mich nicht.

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