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Achtung: Mobilfunkanbieter wollen abzocken

Manche weltbekannten Handy-Netzbetreiber, zum Beispiel Turkcell und France Telekom, sind damit beschäftigt, das Internet in verschiedene Kategorien aufzuteilen. Dabei haben Kunden einen kostenfreien und pflichtlosen Zugang zu den verschiedensten Internetseiten, darunter Facebook, wobei andere hohe Mengen an zusätzlichen Kosten verlangen. Diese Aufteilung passt einigen Netzbetreibern überhaupt nicht, da sie gleiches Recht für alle wollen und nicht als „Außenseiter“ stehen wollen. Deshalb sollte ihrer Meinung nach eine neutrale Ebene des Internets herrschen, sodass keine Ungerechtigkeiten aufkommen. Außerdem wird überlegt, die Anbieter, die eine gewisse Dienstleistung anbieten, aufzufordern, dass sie jetzt auch in die Brieftasche greifen sollten. Dies könnte für einige Plattformen zum großen Vorteil, aber auch zum großen Nachteil werden. Deshalb ist es nicht für jedermann das Ideale, was Netzbetreiber mit den Internetseiten vorhaben. Jetzt geht es nur um eine pro oder contra Abwägung. Die Kunden der France Telekom, mit Ausnahme von Twitter und Facebook, werden jetzt für alle Internetseiten zur Kasse geboten. Dieser Spaß kann für Einige deshalb ganz schön teuer enden. 50 Cent kostet dann hier das 20 minütige surfen im Web. Dies ist für alle Benachteiligten kein Zuckerschlecken. Für diejenigen, die ein Vorteil darunter sehen, dazu Facebook und Co., wollen sich nicht großartig zu diesem Thema äußern. Sie genießen und schweigen lieber vor sich hin. Für die Mobilfunkbetreiber ist es also was Sensationelles, da es ja zu ihren Gunsten entspricht und zusätzlich noch eine hohe Einnahmequelle bringt.

Zusätzliche Einnahmequelle

Damit diese gesamten Einnahmen ergänzt werden können, würde dies nur zu komplizierten Tarifarten führen. Deshalb würden die weltbekannten Flatrates immer mehr aus unserem Gedächnis verschwinden und daher immer seltener werden. Der amerikanische Mobilfunkanbieter AT&T, der sich auch über ein kompetetives Zugangsmodell Gedanken macht, hat den Vorschlag gebracht, dass die Haupt-Profiteure, dazu gehören Google, Facebook, Twitter und Co., auch an einem gewissen Beitrag an Kosten für den Netzbetrieb beteiligt werden.

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Die Konkurrenz ist sauer

Den Nachteil über die lokalen Facebook-Konkurrenzangebote bekommt schon die Türkei zu spüren, wobei sich auch CEO eines türkischen sozialen Netzwerks darüber beschwert. Das Nutzen von Facebook ist daher für Turkcell-Nutzer im Preis mit einberechnet, während ein Besuch des kleinen Konkurrenten, der schon 6 Millionen Mitglieder hat, ziemlich teuer ist. Um diesen Unterschied vom Preis zu senken beziehungsweise zu verkleinern, versucht Syed den Datenhunger seiner mobilen Anwendung zu minimieren. Ganz ausgeglichen werden kann der Unterschied jedoch nicht.

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